Praxis für Pränatalmedizin

Dr. med. Armin Neumann
Dr. med. Carolin von dem Busche
Dr. med. Miriam Schütz
Dr. med. Knud Petersen
Dr. med. Petra Clausen

Fortbildungen

NIPD – PRÄNATALDIAGNOSTIK 2.0 ?

Seit Einführung der Nicht-Invasiven-Pränatal-Diagnostik vor 6 Jahren hat sich die Methode zu einem festen Bestandteil in der vorgeburtlichen Diagnostik entwickelt.

Die Erkennungsrate von ca. 99% für eine Trisomie 21 ist im Vergleich zum klassischen Ersttrimesterscreening ( ca. 90%) deutlich sensitiver.

Aus diesem Grunde empfehlen viele KollegInnen die frühe Anwendung dieses Verfahrens schon vor der 12. SSW.

NIPD – PRÄNATALDIAGNOSTIK 2.0 ?

Sowohl der Berufsverband als auch die DEGUM vertreten hingegen die Auffassung, dass die NIPD einen detaillierten Ersttrimester-Ultraschall nicht ersetzen kann und möglichst nur in Kombination mit einem solchen angewendet werden sollte, da nur so auch schwere Fehlbildungen wie z.B. komplexe Herzfehler etc. erkannt werden können.

Durch den extremen Wettbewerb der Testanbieter kam es in den letzten Jahren zu einem regelrechten Preisverfall.

In der Hoffnung, ein gesundes Kind bestätigt zu bekommen, sind viele Schwangere inzwischen bereit, die Untersuchung selbst zu zahlen.

Gesundheitspolitisch wird aktuell überlegt, bei bestimmten Indikationen NIPD als Kassenleistung einzuführen.

Wir haben die große Freude, Herrn Professor Scharf aus Darmstadt als Gastreferenten ankündigen zu dürfen.

Welchen Stellenwert hat NIPD in der Pränataldiagnostik?

Was macht Sinn und was nicht?

Wir freuen uns auf einen regen Austausch und laden Sie hiermit recht herzlich zu unserer Abendveranstaltung ein.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

11. April 2018
17:00 Uhr

Referent: Prof. Dr. med. Alexander Scharf
Praxis für Pränatalmedizin Darmstadt und Mainz

Veranstaltungsort:

  • visit:Hotel Links der Weser
  • Senator-Weßling-Str. 1a
  • 28277 Bremen

Rückantwort erbeten bis zum 4. April 2018.
2 Fortbildungspunkte der Ärztekammer Bremen

Dermatosen und Schilddrüsenerkrankungen in der Schwangerschaft

Unsere beiden Themen spiegeln die tägliche Arbeit in der Versorgung der schwangeren Frauen wider.

Beide Krankheitsspektren gehen über das Allgemeinwissen in der Frauenarztpraxis hinaus und erfordern eine gute Kooperation mit den anderen Fachgebieten. Dermatosen treten in der Schwangerschaft gehäuft auf und sind oft geprägt durch einen anhaltenden Juckreiz.

Dermatosen und Schilddrüsenerkrankungen in der Schwangerschaft

Die Differentialdiagnose ist meist schwierig und die suffiziente Behandlung ebenfalls.

Wir dürfen an diesem Abend Frau Dr. Christina Reinhardt begrüßen, die als Dermatologin in Bremen tätig ist und uns wertvolle Informationen geben kann.

Eine euthyreote Stoffwechsellage ist für den Verlauf der Schwangerschaft und die Entwicklung des Feten von großer Bedeutung. Die Hypo- oder Hyperthyreose kann zu gravierenden Problemen führen. Anhand einer Kasuistik wird Frau Dr. Schütz aus der Praxis für Pränatalmedizin die Komplexität und Problematik dieser Erkrankungen schildern.

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen und wünschen uns eine regen Gedankenaustausch.

Zum Ausklang möchten wir Sie gerne zu einem Imbiss einladen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

25. Januar 2017
18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Referent: Dr. Christina Reinhardt
Hautärztin in Bremen

Referent: Dr. Miriam Schütz
Praxis für Pränatalmedizin in Bremen

Veranstaltungsort:

  • visit:Hotel Links der Weser
  • Senator-Weßling-Str. 1a
  • 28277 Bremen

Rückantwort erbeten bis zum 11. Januar 2017.
2 Fortbildungspunkte der Ärztekammer Bremen

Die Bedeutung der Softmaker in der pränatalen Diagnostik 2015

Täglich führen Sie in Ihrer Praxis Ultraschalluntersuchungen an Schwangeren durch und finden dabei regelmäßig sogenannte Softmarker für Chromosomenanomalien.

Wohlwissend, dass in den allermeisten Fällen gesunde Kinder zu erwarten sind, führen diese Ergebnisse zu sehr intensiven Gesprächen und häufig zur Verunsicherung der schwangeren Frauen.

Fortbildung zum Thema: Psychische Probleme rund um die Geburt

Die Folge sind dann oftmals Untersuchungen in spezialisierten Einrichtungen mit weiterführender invasiver oder nichtinvasiver Diagnostik
(DEGUM II / III).

Sind die Softmarker ein unumgängliches Übel in der Diagnostik oder sind Sie eine wertvolle diagnostische Hilfe auf der Suche nach fetalen Fehlbildungen?

Diese Frage stellt sich schon so lange es die Softmarker gibt.

Für unsere Fortbildung dürfen wir Herrn Priv.Doz. Dr. Martin Krapp aus Hamburg ankündigen, der als ausgewiesener Pränatalmediziner der Stufe DEGUM III zu dieser Thematik gerne Rede und Antwort stehen möchte.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und würden Sie gerne hierzu einladen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

07. Oktober 2015
18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Referent: Dr. Martin Krapp
Amedes Facharztzentrum Hamburg; Pränatalmedizin

Veranstaltungsort:

  • visit:Hotel Links der Weser
  • Senator-Weßling-Str. 1a
  • 28277 Bremen

Rückantwort erbeten bis zum 01. Oktober 2015.
2 Fortbildungspunkte der Ärztekammer Bremen

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